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CD "Deadborn Nemesis"Reviews
Bleeding 4 Metal 7/10
Metal Underground 4/5
Legacy 12/15
Metal Hammer
Reaperzine 7/10

CD "Spawn of the Mind's Abyss"Reviews
Humble Metal 8/10
Reaperzine 8/10
Legacy 11/15
terrorverlag.de 10/10
Nocturnal Hall 8/10
hotel666.de 9/10
metal.de 7/10
powermetal.de 7,5/10
Metal Hammer
G.U.C.

EP "Accursed"Reviews
metal.de 8/10
hotel666.de 8,5/10
amboss-mag.de
vampster.com
metalglory.de 8/10
powermetal.de 8/10
Legacy 11/15
Bloodchamber 9/10
Nocturnal Hall 8/10

 

 

 

 

 

 

Erst im Jahr 2009 gegründet, begannen Moridigan mit der Arbeit an ihrer Vision von professionell dargebotenem Death Metal. Bereits Mitte 2009 war das erste Demo mit knapp 20 Minuten Spielzeit und 6 Tracks im Hunting Ground-Studio eingespielt.

Die Pressestimmen hierzu waren durchweg positiv. Sehr oft wurden Vergleiche zu Suffocation und Deicide gezogen, insbesondere Arnes gewaltiger und Glenn Benton-ähnelnder Gesang stärkt diese Assoziationen weiter.
Aber auch die Finessen und Spielfertigkeiten neuerer technischer Death-Metal-Bands werden in der Musik von Moridigan gesehen.

Reviewer bestätigen:
…Sie erinnern mit ihrer – in den vorangegangen Liedern allerhöchstens nur kurz aufgeflammten – doomigen bis gar mystischen, immer wieder von schnellen, brutalen Eruptionen unterbrochenen Atmosphäre an “Mystic Places Of Dawn“, den grandiosen 1994er Erstling der Griechen SEPTIC FLESH, ohne dabei aber leicht verträumt zu wirken wie besagte Scheibe. Verdammt stark!… // metal.de (8 /10)

…Wenn man bedenkt, dass sich die Band MORIDIGAN erst Anfang 2009 gegründet hat und ihre Debüt-EP schon im Juli aufgenommen wurde, kann man hier schon mit Recht von einer kleinen Underground-Sensation sprechen… // hotel666.de (8,5 /10)

…Das Songwriting von MORIDIGAN ist wirklich lobenswert, da hier wirklich darauf geachtet wird, keine x-beliebige Band zu kopieren, sondern eine eigene Note einzubauen.
Und das ist den Hannoveranern durchaus gelungen… // bloodchamber.de (9/10)

…Die gedoppelten Vocals sind eine Freude für jeden Glen Benton-Fan. Hier darf zugegriffen werden, und beim aktuell in der Schaffensphase ersten Longplayer natürlich auch… // nocturnalhall.de (8/10)

Auch auf den dann folgenden Konzerten konnte die Band den auf der CD entstandenen positiven Eindruck bestätigen und weitere Fans und Auftrittsmöglichkeiten hinzugewinnen. Jede Show wird so professionell gespielt, als ob die Band nicht einige Jahre, sondern bereits 20 Jahre existieren würde.

Ende des Jahres 2010 begannen die Arbeiten an der ersten full-lenght-CD. Diesmal wurden 9 Tracks mit einer Spielzeit von 35 Minuten aufgenommen. Als Produzent konnte wieder Henning Pfeiffer vom Hunting Ground gewonnen werden. Im neuen, gewaltigeren Klanggewand erschien die CD Mitte 2011 und konnte auch diesmal die Hörer begeistern.

Zwischen den Aufnahmen war es für die Band möglich, auf der Waco-Jesus-Tour 2011 zu spielen. Bei dieser Tour ging es für die Band quer durch Europa.
Hier wurden dann gleich die neuen Songs live präsentiert und weitere begeisterte Fans erspielt.

Kurz nach der Tour wurde die CD offiziell veröffentlicht und hat viel positive Resonanzen im Bereich Online und Printmagazinen erzeugt:

…Die atmosphärischen, melodischen Soli lassen immer wieder an BRUTALITY denken, man lausche “The Grey Gods”. Hier wird gerne auch mächtig blastig vom Leder gezogen, durchsetzt von doomigen Einschüben.
Das ergibt einen recht abwechslungsreichen Sound, der auch mal mit ruhigen, fast progressiven und sphärischen Tönen überrascht (“For Those Who was when Time was not”), wo man dann an ähnlich geartete MORBID ANGEL-Tracks erinnert!
Stark! Mit der Schlussabrissbirne “Disobedient” fräst man uns nochmal kompromisslos die Rübe ab. Death Metaller sollten sich nicht vom eher trashigen Cover abschrecken lassen, dahinter steckt ein qualitativ hochwertiges Geschoß, das mit einer noch fetteren Produktion in der obigen Liga mitspielen könnte! Die Songs liegen schon auf einer Wellenlänge mit den Meistern!… // terrorverlag.com (7/10)

…Dabei gehen die Hannoveraner zwar streckenweise chaotisch zu Werke (im durchaus positiven Sinne), vergessen aber nicht, mit kleinen Temporeduzierungen wie in ,Vermin System‘ für anständigen Groove zu garantieren.
Und sie sorgen mit einem Song wie dem abwechslungsreichen ,Gravebound‘ für echte Bang-Attacken… // Legacy.de (11/15)

…Genauso ist das Gespür für die richtige Menge und geschickte Platzierung schwerer Grooveattacken und toller Melodien noch da. Was dem Ganzen jedoch die Todeskrone aufsetzt ist der verstärkte progressive Ansatz, den das Hannover Quintett inzwischen verfolgt: Tech-Death-Hasser können aber aufatmen; MORIDGAN verfolgen nicht den gleichen Pfad wie bspw. ATHEIST oder OBSCURA, sondern setzten auf ausgefallenen Songideen und Arrangements, die mit vergleichsweise einfachen Mitteln auskommen (Man höre nur einmal die grandiose, aber irgendwie auch recht simple Bridge beim Opener „Heathen“, die eine coole Horroratmosphäre verbreitet). Sprich eine Art von Progressivität, die einem zugeballerten Partybanger nicht vom Feiern abhält, den verwöhnten Musik Nerd aber auch nicht gähnen lässt.Oder aber ganz kurz auf den Punkt gebracht: Dieses Album ist der Hammer!… // Hotel666.de(9/10)

Im Sommer 2012 mussten Mordigan allerdings einen großen Wechsel im Lineup verbuchen, was die Live-Präsenz kurz ins Stocken geraten lies, aber nicht von Dauer war. Ende 2012 stand ein neues Lineup und es wurden kurz darauf wieder Shows in gewohnter Stärke präsentiert.

Und die Glückssträhne der Hannoveraner riss nicht ab, den Ende des Jahre 2013 wurde die Spawn of the Mind's Abyss über Kernkraftritter Records nun von einem Label erneut veröffentlicht.

Anfang 2014 begannen die Arbeiten an der zweiten full-lenght-CD „Dead Born Nemesis“, welche im ersten Quartal 2015 im Soundlodge Studio bei Jörg Uken eingespielt wurde. Das gute Stück wurde dann am 20.November des gleichen Jahres, wieder in Zusammenarbeit mit Kernkraftritter Record/Alive, veröffentlicht und hat wieder durchweg positive Resonanzen in Reviews und Interviews erhalten.

…Der hier besprochene Nachfolger schafft es von Beginn an mit Leichtigkeit, sich in die Gehörgänge zu klöppeln und mit einer guten Mischung aus Melodik und Härte zu punkten...  // Bleeding4Metal 7/10

….Modern klingender, frischer Deathmetal mit Groove und der gewissen Portion Attitüde lassen mich gern die 4 Punkte Karte ziehen... // Metalunderground 4/5

Des weiteren freuen sich Moridigan über ihr neues Mitglied Simon Bergerfurth, welcher den Posten an der zweiten Gitarre eingenommen hat!

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